Nützliches

Hier stellen wir ein paar Dinge vor, die wir für das Camperleben empfehlen können. Wir haben übrigens alle Produkte selbst gekauft und werden nicht gesponsert 🙂   Deshalb lest ihr keine Werbung oder ‚Produktplatzierung‘, sondern subjektive Erfahrungsberichte:

Dank dem kleinen mobilen WLAN-Router von Alcatel (links im Bild) haben wir WLAN im Bus – oder auch am Strand etc. denn wir nehmen den Router meist mit. Der eingebaute Akku hält ein paar Stunden, im Bus hängt er an einer 12Volt – Steckdose. Der Empfang ist ähnlich gut oder schlecht wie mit dem iPhone, der Anschluss einer externen Antenne ist nicht möglich. Der kleine Alcatel macht seinen Job gut und funktioniert Dank Roaming EU-weit. Der GlocalMe Router (rechts im Bild) hat neben der normalen Funktion über eine SIM-Karte eine Besonderheit: man kann über virtuelle SIM-Karten Datenvolumen weltweit buchen und muss damit außerhalb Europas keine lokalen SIM-Karten kaufen. Eine tolle Idee, leider ist der GlocalMe für uns im Test durchgefallen: denn mit unserer lokalen SIM-Karte von O2 funktionierte zwar das Internet, es war aber nicht möglich, IOS-Updates für unsere iPhones damit zu laden. Ein Minuspunkt. Noch schlimmer: im europäischen Ausland funktionierte das Roaming nicht. So haben wir den 160€-Router wieder zurückgegeben. Schade, die Idee dahinter ist gut.

Ein Nachteil des Alcatel-Routers ist, dass man keine externe Antenne zur Verstärkung des Internetempfangs anbringen kann. Aus diesem Grund haben wir einen weiteren Router von Huawei beschafft, den gibt es bei Amazon für rund 75€, dazu noch die externe LTE-Antenne DMM-7-27-2TS9 für 30€. In Deutschland konnte damit der Empfang oftmals von 3G auf 4G verbessert werden. In Frankreich und Spanien hatten wir allerdings auch ohne externe Antenne fast auschließlich 4G bzw. LTE Internet. Den kleinen Huawei haben wir unter den Tisch geklebt, und dort mit der praktischen 12V – Mehrfachsteckdose verbunden. So ist der Router ständig am 12V – Netz und wir können nebenbei iPhone & Co. laden.Wir haben übrigens für Internet und Telefonie einen ‚Hauptvertrag‘ bei O2, den O2 Free L Boost 60 GB LTE für 45€ monatlich. Praktisch: man bekommt darüber kostenlos bis zu 7 SIM-Karten und kann damit neben dem Hayndy auch LTE-Router, iPads, Notebooks etc. bestücken. Unser zweiter, ‚kleine‘ Vertrag bei Klarmobil (Allnet Flat 2000 für 15€ monatlich) wird relativ selten genutzt, weil der LTE-Router meist in Reichweite des Handys ist und sich selbstständig per WLAN verbindet. Unterwegs fällt auf, dass die Empfangsqualität von Klarmobil (im D1-Netz) oft schlecher ist als mit dem O2-Vertrag. Also nur Edge oder 3 G, während O2 4G empfängt.

Den leckersten Cappuccino gibt es in Italien – und bei uns im Bus 🙂  Wir lieben unseren kleinen Bialetti Venus 4 Tassen Espressokocher. Die Edelstahlvariante des bewährten Systems sieht super aus und man muss sich keine Gedanken darüber machen, ob Aluminium gesundheitsschädlich ist oder nicht. Zusammen mit einem kleinen Edelstahl-Milchtopf und dem 1€-Milchaufschäumer von Ikea werden morgens zwei leckere Cappuccini gezaubert.

Der Truma Level Check: damit kann man ganz einfach den Füllstand der Gasflasche kontrollieren: das Gerät wird außen an die Flasche gedrückt – zeit die LED rot an, ist kein Flüssiggas an dieser Stelle, bei Grün ist Gas drin:Unsere Hudora-Scooter. Brauchen zusammengeklappt nur wenig Platz, sind ruckzuck einsetzbar um mal schnell die Umgebung zu erkunden oder in das nächste Städtchen zu cruisen. Und machen Spaß! Für einen guten Sound unterwegs sorgt unser Denon – Lautsprecher. Dessen Akku laden wir ab und zu an den Bordbatterien, die Musik kommt vom iPhone über Bluetooth: Ein Update: nach 2 Jahren weiss der Denon leider nicht mehr, dass er Bluetooth kann. So ist nur noch eine Verbindung mittels Kopfhörerausgang über Kabel möglich. Das ist aber sehr uncool. Abhilfe schafft unser kleiner Bluetooth-Adapter, mit dem wir sonst unser Autoradio mit dem iPhone verbinden:

Den Kühlschrank haben wir mit 2 simplen Kunststoffboxen optimiert: so kommt man schnell an die Sachen ran, alles ist viel übersichtlicher. Den unteren Plastikboden des Kühlschranks haben wir entfernt, das darunterliegende Gemüsefach war viel zu winzig, um es wirklich nutzen zu können.Normalerweise wird dieser blaue Bömmel als Abdeckung für Anhängerkupplungen verwendet. Er eignet sich aber auch super dazu, die Schiebetüre in jeder gewünschten Position zu arretieren. Weil wir ihn beim Zumachen der Türe ab und zu vergessen, haben wir noch eine kleine Kordel an ihm angebracht: als sichtbaren Hinweis, dass der Bömmel dort oben drin steckt – und falls man die Türe dennoch zuknallt, kann man ihn mit der Kordel wieder einfacher bergen 🙂 Unseren Insektenschröter wollten wir auf keinen Fall mehr missen! Wir haben zwar rundum Fliegenschutzgitter, trotzdem schaffen es immer wieder Stechmücken zu uns in den Bus. Die traditionelle Fliegenklatsche ist nicht treffsicher und hinterlässt manchmal unschöne Flecken. Der Insektenschröter sieht aus wie ein Tennisschläger, steht aber auf Knopfdruck unter Strom. Die Viecher können damit super anvisiert werden und verbruzzeln mit einem kleinen Knall bei einer Berührung zuverlässig und ohne Flecken!

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2 Antworten zu Nützliches

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