Fuerteventura Winter 2013/14

Wir waren schon einige Male auf Fuerteventura, doch die Insel ist groß genug, um immer wieder Neues zu entdecken. Was mir an Fuerteventura neben den tollen Stränden und Wüstenlandschaften gut gefällt: man hat dort viel Platz. Infolge der dünnen Besiedelung  sind selbst die besten Strände auch in der Ultrahochsaison zwischen Weihnachten und Drei Könige nie voll. Wie z.B. hier an der Costa Calma im Süden:

1CostaCalma

… oder hier auf der Hauptstraße Richtung Norden. Hinter dem schönen, roten Berg dem Monte Roja, beginnt das Naturschutzgebiet ‚Parque Natural de las Dunes de Corralejo‘

2Corralejo0

Der Norden Fuerteventuras ist noch recht jung, vor gerade mal 5-8000 Jahren durch Vulkanaktivitäten entstanden, während sich der Rest der Insel vor bereits 20 Millionen Jahre aus den Tiefen des Atlantiks erhob. Wobei ‚Tiefsee‘ hier wörtlich zu verstehen ist: gute 4000m geht es im Bereich der Kanarischen Inseln nach unten.

2Corralejo1

Der hellweise Sand in den Dünen von Corralejo bildet einen tollen Kontrast zum tiefschwarzen Lavagestein. Das teilweise türkisblaue Meer passt auch prima dazu 🙂  Im Winter hat dies eine Temperatur von 18 Grad, im Sommer sind es gute 2 Grad mehr.

2Corralejo1a

Hier lässt es sich kilometerweit durch die Dünen wandern.

2Corralejo2Wobei Bergketten immer gute Orientierungspunkte sind.

2Corralejo3Die Berge auf dem Bild unten gehören schon zu Lanzarote.

2Corralejo4

Und nach der Wanderung lockt das kühle Nass:

2Corralejo5

Etwas wilder geht es an der Westküste zu. Die Wellen bei El Cotillo sind beeindruckend. Baden ist hier auch wegen der extremen Unterströmung, die einen aufs weite Meer hinauszieht, nur bedingt möglich.

3El Cotillo

Auch hier bilden die unterschiedlichen Gesteinsfarben tolle Effekte, beim farblich vermischten Sandstrand…

3El Cotillo1

… oder hier bei Einschlüssen von schwarzer Lava in hellem Gestein:

3El Cottilo2

Bei Ebbe bleiben hübsch anzusehende Tümpel übrig

3ElCotillo3

Mit unserem Mietwagen waren wir viel auf der Insel unterwegs. Hier bei einem Café con Leche auf dem Morro Velosa, in einem von Cesar Manrique entworfenen Mirador mit spektakulären Aussichten aus 650 Meter Höhe.

4Mirador Moro VelosaEbenfalls an der wilden Westküste befindet sich das Dörfchen Ajuy mit schwarzem Lavastrand und steilen Felskanten

5AjuyDie Kanaren sind immer ein Reise wert. Wir wären gerne auch noch länger geblieben, aber die Arbeit ruft und so geht es nach 2 Wochen wieder heimwärts, hier noch mit einem Blick auf Lanzarote:

6Lanzarote

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